VOB/A: Arglistige Täuschung eines Bieters bei erkanntem Ausschreibungsfehler.

Vergaberechts-Report 10/2021

Erkennt ein Bieter bei der Angebotsabgabe die Ungeeignetheit einer im LV vorgegebenen Teilleistung und legt er seinem Angebot eine andere Teilleistung zugrunde, um den Zuschlag zu erhalten, kann ihm u. U. nach einem Urteil des OLG Naumburg – Az.: 12 U 147/19 – eine arglistige Täuschung durch Verschweigen eines offenbarungspflichtigen Umstands zur Last gelegt werden. Näheres ist im Vergaberechts-Report 2021 auf den Seiten 38 f. dargestellt.
 

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