Versäumung einer Ausschlussfrist bei der Berufshaftpflichtversicherung des Planers.

Planerrechts-Report 10/2021

Für die Gewährung von Versicherungsschutz der Berufshaftpflichtversicherung ist der Zeitpunkt einer fehlerhaften Planung und nicht etwa das eingetretene Schadensereignis maßgeblich. Dabei kann sich die Versicherung nur dann auf die Versäumung einer vertraglichen Ausschlussfrist berufen, wenn den Planer ein Verschulden trifft. Siehe hierzu OLG Nürnberg vom 09. 09. 2021 – Az.: 8 U 1012/21 Bau. Näheres hierzu im Planerrechts-Report 2021, Seite 40 f.
 

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